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Vita

Farbenspiele, bewegte Formen, unergründliche Tiefen - das Wasser ist derzeit für Nicola Gravina die Quelle unendlicher Geschichten. Diese erzählt der Wuppertaler bevorzugt mit Acrylfarben, bannt flüchtige Momente auf Papier und Leinwand. Wie auf seinem aktuellesten Bild, das dem was "Was bleibt" wortwörtlich auf den Grund geht. Wo Marken-Embleme unter Wasser verbleichen. Flüchtige Symbole der modernen Bilderflut, welche den Künstler überschwemmen, aber auch inspirieren, ihn aus flüchtigen Impressionen, Bleibendes erschaffen lassen. Manchmal verneigen sich seine figürlichen, nahezu fotorealistischen Werke einfach nur vor Schönheit und Form, lassen jeden Betrachter seine eigene Geschichte entdecken. Schmücken einige seiner Machwerke private und öffentliche Wände, verschreibt er sich derzeit handlicheren Formaten. Sein aktuelles Thema, das Wasser, führt Gravina zu seiner eigenen Historie und zu seinen Wurzeln: In die Zeit, in der er in einem calabrischen Fischerdorf aufwuchs. Ein stilles Kind, das seine Welt in Bildern wahrnahm. Diese Eigenart intensivierte sich, als der Fünfjährige mit seiner Familie nach Wuppertal kam und die Deutschen Sätze nur schwer über die Lippen wollten. Damals trat er über seine Bilder mit den Mitschülern in Kommunikation, fand in der Kunst aber auch einen Rückzugsort. Auch heute, mit 45 Jahren, ist die Malerei Teil seiner Sprache, die Nicola Gravina mit Leidenschaft kultiviert. Sie ist vielseitig und kreativ, bedient sich mannigfaltiger Themen, Malstile und Farbkompositionen. Auch das Thema des Wassers erhält dabei viele Facetten. Beschäftigte sich der Maler vor einiger Zeit noch verstärkt mit Spiegelungen in der Lagune von Venedig, geht er nun in die Tiefe und ergründet die Dinge unter der Oberfläche.

Malerei


Nicht Deutsch oder Italienisch sind die bevorzugten Sprachen des aus Calabrien stammenden Wuppertalers Nicola Gravina, sondern die bildende Kunst. In ihr bannt er die moderne, mediale Bilderflut, seine Träume oder Gedanken und kommuniziert sie kreativ und vielseitig über seine nahezu fotorealistischen Werke.

Wandmalerei und mehr..

  • Farbenspiele, bewegte Formen, unergründliche Tiefen
  • flüchtige Momente auf Papier und Leinwand
  • Bleibendes erschaffen lassen
Im Laufe der Jahre zeigt sich, ob ein Künstler seinen Stil gefunden hat und der aufmerksame Betrachter eine persönliche Handschrift erkennen kann.